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ZEN-SHIATSU FÜR TIERE
Die Shiatsu-Lehrerin Pamela Hannay aus den USA ist die Gründerin des Tiershiatsu. In mehreren Büchern beschrieb sie die erfolgreiche Anwendung und Wirkung auf Tiere.
Die Ursprünge des Shiatsu „Fingerdruck" liegen in der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin. Es lässt sich als eine einfühlsame und sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode beschreiben. Die natürlichen Selbstheilungskräfte, welche beim Tier ausgeprägter sind, werden angeregt und unterstützt. Es entsteht Vertrauen und Verständnis zum Tier.
WIRKUNG
Shiatsu ist für das Tier angenehm und entspannend. Durch die Berührung und die einzelnen Techniken können Disharmonien erfasst und behandelt werden. Durch Signale und Zeichen des Tieres kann eine Art der Kommunikation entstehen.
Druck auf die Meridiane, Gelenke, Muskeln und Sehnen löst energetische Blockaden und fördert den Energiefluss (Qi).
Qi ist die Quelle die den ganzen Körper mit Leben versorgt und nährt. Ist Qi jedoch blockiert, führt dies zu Störungen in der Befindlichkeit und Gesundheit. Die fernöstliche Medizin spricht hier von einer Disharmonie. Shiatsu setzt genau dort an und hilft, die ins Ungleichgewicht geratenen Körpersysteme zu unterstützen und auszugleichen. Tiershiatsu
manipuliert nicht!
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